Face Sitting Arsch

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Mit einer Smother Box hat die Goddess viele Möglichkeiten, wie sie den Loser quälen kann. Beliebt ist natürlich das Facesitting und Faceriding. Bei dem Faceriding kann die Goddess sehr gut masturbieren und wenn sie ihren Orgasmus hatte, dann lässt sie einfach den Loser die Muschi wieder sauber lecken. Auch Madam Director sperrt ihren mickrigen Wurm in die Box, damit sie ihn mit ihrem wundervollen Arsch dominieren kann. Sogar Atemspielchen lassen sich mit der Box prima umsetzen und den Loser beinahe ersticken.


Ausnahmsweise darf der Sklave aus dem Sklavenkäfig kommen, um dann gleich wieder in eine Smother Box eingesperrt zu werden. Die Nylonherrin liebt es den Sklaven ein Facesitting zu geben, denn so hat sie die Atemkontrolle und sie kann mit der Facesittingbox die Loser sehr gut erniedrigen. Es ist auch eine besondere Gelegenheit, Atemspiele auszuprobieren. Fast das gesamte Outfit besteht aus Nylon und damit sieht die Herrin absolut sexy aus. Der Loser schwankt zwischen Furcht und Anbetung, allerdings ist bei dieser Domination die Angst größer.


In ihrem roten Pin-up Kleid sieht die Mistress wieder hinreißend aus und das menschliche Möbelstück genießt den Anblick. Leider bekommt er nicht so viel davon mit, denn er muss als Sitzkissen herhalten und die Mistress steckt ihre nackten Füße in sein Gesicht. Er darf die Füße und den geilen Arsch anbeten und kann sich glücklich schätzen, dass die Mistress ihn benutzt. Bei dem Facesitting hat sie die Atemkontrolle und während sie ein Buch liest, erstickt der Loser fast unter ihrem Po.


Es ist so geil zu sehen, wie die Goddess ihren Arschanbeter unter ihrem prallen Arsch vergisst und lieber telefoniert. Wie es dem Sklaven dabei geht, ignoriert die Goddess, denn er ist ihr bequemes Sitzkissen. Mit ihrer hautengen Lederleggins hat sie die Atemkontrolle, doch der Sklave ist froh, dass sie ihn vergessen hat, denn so kann er länger den wohlgeformten Po genießen, auch wenn er kaum noch atmen kann. Selbst wenn sie ihre nackten Füße auf sein Gesicht stellt, ist der Loser zufrieden.


Die Lackherrin liebt es, die Sklaven zu demütigen, deshalb muss er ein Lackoutfit tragen. Dann reitet sie das Gesicht der Sklavenhure und die erstickt fast unter der Latexmaske, die verhindert, dass sie den heißen Duft der Goddess inhalieren kann. Dafür ist der Loserschwanz sehr prall, doch er ist in der Lackhose eingesperrt und verursacht Schmerzen. All das stört die sadistische Lackherrin nicht, sie will ihren Orgasmus und genießt die Atemkontrolle. Für die Sklavenhure ist wichsen verboten, dieser Spaß ist nur für die Herrin.


Auf dem Bett macht der Goddess das Facesitting keinen Spaß, denn da lässt sich der Sklave nicht genug quälen. Deshalb sperrt sie den Loserschwanz in den Schwanzkäfig und lässt ihn am Boden liegend ihre schönen High Heels lecken. Nach dem Facetrampling hat die Lackherrin Lust auf ein Faceriding und quält den Schwanz, der versucht, prall zu werden. Die Schmerzen sind fast unerträglich und auch die Atemkontrolle fordert alles von dem armseligen Loser. Er ist wohl doch zu schwach für die sadistische Herrin.


Die wundervolle Princess genießt das Facesitting, das sie dem mickrigen Loser gibt. Sie probiert verschiedene Positionen aus, wie sie dieses menschliche Möbelstück am besten in ihr Folterzimmer integrieren kann. Zwischendurch darf der Loser ihre nackten Füße anbeten und küssen. Bei der Arschdomination hat die Princess die Atemkontrolle und nutzt das schamlos aus. An den Füßen und an dem herrlichen Arsch schnüffeln zu dürfen, ist alles, was der Loser je wollte, dafür lässt er sich von der wundervollen Princess dominieren und benutzen.


Mit ihrem sehr großen und prallen Arsch erstickt die Goddess den Arschanbeter, denn sie hat die Atemkontrolle. Der Loser steckt seine Nase sehr tief in die Rosette der Goddess, denn er will immer mehr. Die MILF spielt mit seiner Sucht und seiner Geilheit. Der Arschanbeter betet den wunderbaren göttlichen Arsch an und folgt jedem Befehl seiner Goddess. Bei der Arschdomination ist ein Facesitting nicht notwendig, denn der Loser steckt freiwillig seine Nase zwischen die prallen Pobacken und über gibt der Goddess die Kontrolle.


Menschliche Möbelstücke sind so nützlich, das findet auch die Goddess und benutzt ihren persönlichen Arschanbeter für ihr Facesitting. Der Loser bekommt allerdings einige Positionen zu spüren wie etwa das Throatsitting, Chestsitting aber auch das Stomachsitting, bei denen er die Füße seiner Goddess anbeten kann. Das Facetrampling genießt der Fußanbeter ebenfalls, denn so kann er den göttlichen Schweiß schnüffeln. Die Goddess zelebriert ihr Facesitting und übt die Atemkontrolle aus, wobei er fast erstickt, doch Hauptsache, sie hat Spaß und kann ihre Domination ausleben.


In dem Wohnzimmer wird der nackte Arschanbeter von seiner Mistress ihren mickrigen Sklaven als menschlichen Hocker benutzt, doch dann will sie lieber dem Loser ein Facesitting geben, das dann aber in einem Faceriding endet. Der Arschanbeter hat keine Kontrolle mehr, denn Miss Medea Mortelle hat die Atemkontrolle und sie genießt es, wenn das Gesicht des Losers unter ihrem Prachtarsch zuckt und nach Atem ringt. Nachdem sie sich befriedigt hat, darf er ihre Pussy sauber lecken. Aber er hat Wichsverbot.


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