Face Sitting Arsch

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Von einer wundervollen Frau ans Bett gefesselt zu werden ist für viele ein Traum, doch die Mistress in ihrem Lederbody, der Netzstrumpfhose und den geilen Boots sitzt dann auf dem Gesicht des Losers und hat die absolute Kontrolle. Hier kann keiner mehr der Arschdomination entfliehen. Bei dem Facesitting kann der Arschanbeter den intimen Duft der Mistress einatmen, aber er wird bei den Atemspielchen fast erstickt, doch da er so süchtig nach dem Knackarsch seiner Mistress ist, lässt er sich immer wieder erniedrigen.


Damit die Goddess den Loser besser quälen kann, wird er an das Bett gefesselt und dann setzt sie sich mit ihrem vollen Gewicht auf sein Gesicht, um ihn zu ersticken. Bei dem Facesitting sind die Atemspielchen eine spaßige Zugabe. Goddess Stephanie begräbt den Pussyanbeter unter ihrer Pussy und lässt ihn ihre gesamte Domination spüren. Sie ist sehr grausam und eine Flucht für ihn unmöglich. Diese harte Bestrafung muss sein, damit hält man die süchtigen Pussyanbeter unter Kontrolle. So geht die perfekte Demütigung.


Gefesselt liegt der Arschanbeter auf dem Bett der Goddess und bekommt von zwei wundervollen und prallen Ärschen ein Facesitting. Die Ladys quälen ihn gleich doppelt und begraben sein Gesicht zwischen den Pobacken. Besonders geil ist es, wenn beide Ladys gleichzeitig auf seinem Gesicht sitzen. Doppelte Arschdomination ist einfach geil, das findet auch der Arschanbeter. Er darf seine Nase tief in die Rosetten der Ladys stecken und den Schweiß sowie den weiblichen Duft schnüffeln. Danach inhaliert er den Duft der schmutzigen Höschen.


Gefesselt liegt der Sklave auf dem Bett, und da er den Arsch seiner Goddess liebt, macht er alles, was sie von ihm verlangt. Er küsst den wundervollen Arsch und lässt sich bei dem Facesitting fast ersticken. Die Arschdomination ist für die Goddess nur ein kleiner Teil ihrer Erziehung. Der Loser bekommt noch Ohrfeigen und wird mit Beschimpfungen erniedrigt. Goddess Stephanie kann sehr grausam und sadistisch sein, doch der Arschanbeter liebt ihren Arsch und lässt sich alles gefallen, nur um schnüffeln zu dürfen.


Ich weiß! Du würdest gerne mit meinem Sklaven tauschen. Ist doch klar, dass Du Dich danach sehnst, dass ich Dein Gesicht zu meinem Sitzkissen mache. Du willst auch erleben, wie ich Dich an den Händen fessle, mir meine engste Jeans anziehe und mich breitbeinig auf Dein Gesicht setze. Du willst meine Pussy durch den groben Stoff warm und feucht fühlen. Wie sie pulsiert. Wie sie sich leicht öffnet, weil Du mit der Nasenspitze daran stößt. Stell Dir einfach vor, der Typ in dem Clip, das wärst Du. Und schon kommst Du meiner heißen Möse ganz, ganz nahe.


Mal sehen, was mein neuer Sklave so alles aushält. Bisher war er jedenfalls noch nicht zu viel zu gebrauchen. Ich fixiere seinen Kopf jetzt einfach mal in einer Smotherbox und benutze sein Gesicht als Sitzkissen. Raus kommt er da nicht, da kann er jammern und winseln, so viel er will. Dass ich eine Jeans aus groben Stoff anhabe, der durch sein Gesicht reibt, macht die Sache für ihn noch unangenehmer. Außerdem spiele ich mein Lieblingsspiel mit ihm: Atemkontrolle.


Herrin Gaia hat sich ihren Sklaven gut verschnürt auf dem Bett drapiert. Da lässt sie ihn erstmal liegen. Er soll vor sich hin schmoren, soll seinen eigenen Kopf ficken mit den Gedanken daran, was sie gleich mit ihm anstellen wird. Er weiß ja noch nicht, was kommt. Zuerst legt sie nur ihre Beine in Jeans auf seinem Körper ab und macht es sich bequem. Dann zieht sie die Hose aus und er spürt ihre sexy Beine auf sich. Und dann setzt sie sich nur in Slip mitten auf sein Gesicht und kontrolliert seinen Atem mit ihrem Arsch. Das hat er bestimmt nicht kommen sehen.


Meinen Sklaven habe ich mir extra in einen Zentai-Anzug gepackt, damit er mir völlig hilflos ausgeliefert ist. Mir ist heute einfach nach etwas Krassem zumute. Keine halben Sachen. Keine kindischen Spiele mehr. Es wird ernst für ihn. Ich spiele heute das ernsteste Spielchen, dass es in unserer schönen SM-Welt gibt: das Spiel um Leben und Tod. Und ich spiele es heute, indem ich meinem Sklave die Luft weg nehme. Ich sorge mit meinem Arsch und mit Cellophanfolie dafür, dass er keine Luft mehr bekommt. Nur manchmal lasse ich ihn kurz Luft aufatmen. Er kann nur hoffen, dass er das auch überlebt.


Mein Sklave hat keine Chance, mir zu entkommen. Ich habe ihn in ein kompliziertes Geschirr aus Leder und Ketten gefesselt und ihm noch eine Strumpfhose über den Kopf gezogen. Er ist mir hilflos ausgeliefert und ich kann ihn jetzt nach Lust und Laune bestrafen und erniedrigen. Dafür setze ich mich mit meinem geilen Arsch in Unterwäsche auf sein Gesicht und benutze es als menschliches Sitzkissen. Natürlich kriegt er kaum noch Luft, aber das ist ja auch der Sinn der Sache. Ich werde nämlich geil, wenn ich ihn unter mir leiden spüre. Da werde ich ganz feucht im Schritt.


Herrin Leane kennt keine Gnade! Sie hat ihr Opfer fest verschnürt. Der Sklave liegt nun vollkommen hilflos auf dem Boden und kann ihr und ihrem Arsch nicht mehr entkommen! Und schon sitzt sie auch mit ihrem geilen Arsch auf seinem Gesicht und benutzt ihn als menschliches Sitzkissen! Der Sklave spürt den Stoff ihrer engen Strumpfhose, sieht den schmalen Tanga zwischen ihren Arschbacken - doch das ist auch schon alles... und so langsam wird die Luft dort unten ziemlich knapp!


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